Familie Pehlemann

Die Familie Pehlemann - Märkischer Erde entsprossen und in alle Welt verstreut
 

Hier wird der Ursprung der Familie Pehlemann anhand der Familiengeschichte dargestellt werden, und weiter die Verbreitung der Familie sowie deren Zusammensetzung bis in die Zeiten des Deutschen Reiches (mit vielen Stationen in Brandenburg, Berlin, Pommern, Preussen, Schlesien usw. und die Auswanderungen nach Amerika und damit die Verbreitung in Kanada sowie die Auswanderung nach Namibia, in die früheren Schutzgebiete Deutsch-Südwestafrika den Familienmitglieder näher gebracht. Es gibt weiter einen belgischen Sproß, sowie in zweifacher Hinsicht eine niederländische Ausbreitung der Familie Pehlemann.

Als namhafte Station ist die Stadt Stargard an dieser Stelle zu bezeichnen: dort befand sich nicht nur das Pehlemann’sche Familien-Stift, sondern es lebten auch Generationen der Familie in der Stadt, die damit auch einen Oberbürgermeister Pehlemann für die Stadt Stargard hervorbrachte, auf dessen bürgermeisterliche Initiativen die Wiederherstellung der protestantischen Stargarder St. Johannis-Kirche zurückgeht. Hingegen sind viele der “Pehlemänner und -frauen” nicht konfessionell gebunden. - Bald mehr zur Familie...
 

Foto © Wolfgang Pehlemann Wiesbaden 2008 - die Sankt Johanniskirche in Stargard, früher Pommern (heute polnisch: Stargard Szczecinski - Kosciól sw. Jana w Stargardzie Szczecinskim). Die dann evangelische Kirche wurde nach ihrer mehrmaligen früheren Zerstörung in der Zeit von etwa 1880 bis zur Fertigstellung am 17.09.1893 unter maßgablicher Initiative und Beteiligung des damaligen Stargarder Oberbüprgermeisters Pehlemann wiederhergestellt.

Die Sankt Johanniskirche in Stargard, früher Pommern (heute polnisch: Stargard Szczecinski - Kosciól sw. Jana w Stargardzie Szczecinskim). Die zunächst evangelische Kirche wurde nach ihrer mehrmaligen früheren Zerstörung in der Zeit von etwa 1880 bis zur Fertigstellung am 17.09.1893 unter maßgeblicher Initiative und Beteiligung des damaligen Stargarder Oberbüprgermeisters Pehlemann wiederhergestellt. Heute gehört die Sankt Johanniskirche zur katholischen Kirche Polens. Foto © Wolfgang Pehlemann, aufgenommen Mai 2008.
 

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